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IT-Sicherheit

Die Angriffe haben sich verändert.Euer Schutz auch?

KI macht Täuschung leichter und Angriffe effizienter. Wir helfen euch, Konten, Daten und Arbeitsabläufe angemessen zu schützen — mit verständlichen Grundlagen, einem vorbereiteten Team und gezielten Sicherheitstests.

Vorhaben besprechen ↗

Eure Systeme. Neue Möglichkeiten.

Mögliche Bausteine, passend zu euren Aufgaben und vorhandenen Systemen.

  • Bitwarden
  • Cloudflare
  • Yubico
  • 1Password
  • Microsoft

Mehr als verdächtige E-Mails

Viele Wege hinein.
Ein Betrieb, der weiterlaufen muss.

Gestohlene Zugänge, schädliche Downloads oder offene Freigaben: Unterschiedliche Einstiegspunkte können dieselben Grundlagen treffen. Wählt einen Bereich und seht, was passieren kann — und was hilft.

Mögliche Risiken · keine Live-Analyse

Euer BetriebDaten · Geld · Arbeitsfähigkeit

Einstiegspunkt auswählen. Der hervorgehobene Pfad zeigt das gewählte Beispiel — keinen erkannten Angriff.

Geräte & Downloads

Ein Download. Mehr als ein Rechner betroffen.

01

Was kann passieren?

Schadsoftware kann über einen manipulierten Download oder eine ausgenutzte Softwarelücke auf ein Gerät gelangen.

02

Was bedeutet das für euch?

Dateien können gestohlen oder verschlüsselt werden. Verbundene Systeme und die Arbeit im Team können ebenfalls betroffen sein.

03

Was hilft dagegen?

Zeitnahe Updates, eingeschränkte Rechte und geeigneter Geräteschutz. Getrennte, überprüfte Backups helfen bei der Wiederherstellung.

Keine einzelne Maßnahme deckt alle Wege ab. Wir verbinden Technik, klare Zuständigkeiten und praktikable Abläufe — mit Prioritäten, die zu eurem Betrieb passen.

Warum jetzt?

KI macht euren Alltag leichter.
Den von Angreifern leider auch.

Die Tricks sind nicht alle neu. Aber der Aufwand, sie einzusetzen, verändert sich. Angreifer können glaubwürdige Sprache, Recherche und Automatisierung verbinden — während im Betrieb oft noch die gewohnten Routinen gelten.

01

Glaubwürdiger

Nachrichten können fehlerfrei, persönlich und passend zu eurem Betrieb formuliert sein. Schlechte Rechtschreibung ist kein verlässlicher Sicherheitsfilter.

02

Weniger Aufwand

KI hilft bei der Recherche über Unternehmen, beim Formulieren täuschender Nachrichten und beim Erstellen einfacher Schadsoftware.

03

Mehr Reichweite

Wenn die Vorbereitung weniger Aufwand braucht, sind mehr Angriffsversuche möglich. Ein kleiner Betrieb zu sein, ist kein Schutzmechanismus.

Hintergrund: Das britische NCSC beschreibt, wie KI bestehende Angriffsmethoden wirksamer und effizienter macht. Einordnung lesen (PDF, Englisch)

Nicht nur ein Thema für Konzerne

Ihr müsst nicht groß sein, damit ein Angriff weh tut.

Entscheidend ist, wovon euer Betrieb abhängt. Wer geschäftliche E-Mails, Onlinekonten oder eine Website nutzt, sollte wissen, wie diese Grundlagen geschützt sind.

Ein E-Mail-Konto

Kundengespräche, Angebote und vertraute Kontakte — alles an einem Ort.

Eine Zahlungsfreigabe

Eine geänderte Bankverbindung kann aus einer Routinezahlung einen teuren Fehler machen.

Eine Website oder Anwendung

Fehlen Zugriff oder Verfügbarkeit, stehen auch Anfragen und Arbeitsabläufe still.

Vom abstrakten Risiko ins eigene Postfach

Würdet ihr dieser Nachricht vertrauen?

Eine vertraute Situation aus dem Geschäftsalltag. Schaut euch Nachricht, Täuschung und Schutz in eurem Tempo an.

01 / Der erste Eindruck

Eine ganz normale Nachricht?

Vertrauter Name. Sachlicher Ton. Ein Vorgang, der zum Arbeitsalltag passt. Genau deshalb lohnt sich ein zweiter Blick — ohne dem Team Misstrauen gegen jede E-Mail abzuverlangen.

  1. Kein Rechtschreibtest

    Gute Sprache und ein plausibler Anlass beweisen nicht, wer hinter einer Nachricht steckt.

  2. Kein Ratespiel

    Ihr müsst nicht jede Fälschung entlarven. Entscheidend ist, sensible Änderungen verlässlich zu prüfen.

Schaut euch die Nachricht an. Danach zeigen wir, was Vertrauen erzeugt — und welcher Ablauf euch schützt.

Fiktives Beispiel · keine echte E-Mail

Passender Schutz statt größtes Paket

Mit dem anfangen, was euren Betrieb wirklich schützt.

Jeder Betrieb braucht sinnvolle Grundlagen. Nicht jeder braucht sofort einen großen Penetrationstest. Wir schauen gemeinsam auf eure Situation, priorisieren die Lücken und vereinbaren, was wir einrichten oder prüfen.

Sicherheit gemeinsam einordnen

Die Ausgangslage

Wer hat eigentlich noch Zugriff?

Ein Passwort steht im Gruppenchat. Ein ehemaliger Mitarbeiter hat noch Zugriff. Eine dringende Zahlungsanweisung klingt nach der Geschäftsführung. Solche Situationen brauchen einfache, verlässliche Abläufe: Wer prüft die Anfrage? Wer entzieht Rechte? Und wie kommt ihr nach einem Geräteverlust wieder an eure Konten?

Was ihr bekommt

  • Gemeinsame Bestandsaufnahme von Konten, Geräten, Zugriffsrechten und vorhandenen Schutzmaßnahmen.
  • Passwortmanager wie Bitwarden einführen: Passwörter ablegen, sicher teilen und das Team einarbeiten.
  • Mehrfaktor-Authentifizierung (MFA), Wiederherstellung und Zugriffswechsel beim On-/Offboarding durchgehen.
  • Awareness-Training: Phishing und KI-Täuschungen erkennen, Zahlungsanfragen über einen zweiten Kanal prüfen und Vorfälle melden.
  • Autorisierte Phishing-Simulationen und Penetrationstests im schriftlich vereinbarten Umfang; Befunde dokumentieren und eine priorisierte Checkliste mit Maßnahmen und Zuständigkeiten übergeben.

Schutzmaßnahmen, die im Alltag funktionieren.

Wir arbeiten mit den Verantwortlichen an euren bestehenden Einstellungen und Routinen. Ziel ist eine praktische Sicherheitsbasis: nachvollziehbare Zugriffe, nutzbare Schutzmaßnahmen und ein Team, das bei ungewöhnlichen Anfragen weiß, was zu tun ist.

Klare Schritte. Gemeinsame Entscheidungen.

Gemeinsam vom Überblick zur sicheren Routine.

  1. 01

    Bestand und Risiken gemeinsam einordnen; Prioritäten, Umfang und Aufwand vereinbaren

  2. 02

    Vereinbarte Grundlagen einrichten; Simulationen und Tests nur mit schriftlicher Autorisierung und festem Testumfang durchführen

  3. 03

    Maßnahmen umsetzen, Team einarbeiten und vereinbarten Retest durchführen

Was ihr für den Einstieg braucht.

Wer sollte dabei sein?

Eine Person mit Überblick über eure IT und die Menschen, die Konten oder Personalwechsel betreuen. Für die Einführung und Awareness-Übungen beziehen wir die jeweiligen Nutzer ein.

Was bekommen wir am Ende?

Eine Bestandsaufnahme, eine priorisierte Maßnahmenliste und die eingeführten Grundlagen samt Checklisten. Ihr wisst, wer Rechte vergibt, was bei einem Austritt passiert und wie ungewöhnliche Anfragen geprüft werden.

Können wir mit dem Passwortmanager anfangen?

Ja. Wir schauen auf eure Konten und Teamstruktur, richten die passende Ablage und Freigaben ein und üben Nutzung und Wiederherstellung mit euch.

Machen wir es konkret.

Bringen wir Ordnung in Konten und Zugriffe.

Erzählt uns, wie ihr Passwörter und Zugänge heute verwaltet. Wir finden gemeinsam einen sinnvollen Anfang.

Vorhaben besprechen

Ihr entscheidet, wie wir zusammenarbeiten

Selbst können. Unterstützung wählen.

Einrichten & befähigen

Ein nutzbares Setup, dokumentierte Zugänge und praktische Einführung. Euer Team kann das System bedienen, Vorlagen ändern und vereinbarte Bereiche selbst pflegen.

Einrichtung besprechen ↗

Laufend begleiten & betreuen

Wählt Unterstützung bei Überwachung, Pflege, Inhalten oder freigegebenen Ablaufanpassungen. Zuständigkeiten und Umfang vereinbaren wir gemeinsam; Zugänge und Entscheidungen bleiben bei euch.

Betreuung besprechen ↗